Die fünf Weisen reisen zu Gott 2017

Die fünf Weisen reisen zu Gott

Fünf Weise machen sich auf den Weg. Sie wurden geschickt von ihrem König – weil er auf einen Stern aufmerksam geworden war. Und weil er in einer Nacht eine Vision hatte: Ein Gott sei auf die Welt gekommen. So schickte er die weisesten Weisen seines Landes los, diesen Gott zu suchen. Eine Frau war auch darunter.

Zunächst folgten sie dem Stern. Der geleitete sie zu einem Ort namens Weihnachten. Hier fanden sie ein Kind, in Windeln gewickelt. Einer der Weisen behauptete, dieses Kind sei Gott. Die anderen Weisen konnten das nicht glauben. So trennten sie sich. Der eine der Weisen blieb bei dem Kind, die anderen zogen weiter.

Vier Weise zogen dem Stern hinterher. Sie kamen zum Hügel Golgatha. Da wurde gerade ein Mensch an das Kreuz geschlagen. Einer der Weisen behauptete, das sei Gott. Die anderen glaubten nicht. So trennten sie sich.

So geschah es am Osterort und am Pfingstort. Auch an diesen Orten erkannte jeweils einer der Weisen Gott. Nur einer blieb zurück. Die anderen hatten ihren Gott gefunden. Zum Glück gibt es die Ewigkeit. Dort trafen sie wieder aufeinander.

Eine alte Geschichte neu interpretiert. Sie passt nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern das ganze Jahr über – zum Lesen und zum Vorlesen.


Erschienen 2017 bei Amazon



Grenzgänger 2014

Grenzgänger

Grenzgänger: Von der Todeszone zum Lebensraum

2014

2014 feiern wir ein wunderbares Ereignis. Das 25. Freudenjahr zum Mauerfall. Fast haben wir es vergessen. Aber in diesem Jahr rückt es wieder in unser Bewusstsein. Wir stellen fest, die Mauer gehört zu unserer deutschen Geschichte.

Wissen wir aber, wo sie verlief, welche Schicksale mit ihr verbunden sind, was von ihr übrig geblieben ist? Es gibt eine „Straße der Deutschen Einheit“. Viele kleine und große Museen und Gedenkstätten entlang der ehemaligen Grenze versuchen, die Erinnerung wach zu halten.

Kann man die Grenze heute noch erleben? Ich glaube ja. Natürlich ist es ein sehr individuelles Erleben, das eigene Erstaunen über unsere Vergangenheit.

In den letzten fünf Jahren habe ich die Strecke mehrmals bereist, habe Material gesammelt, Geschichten gehört, Menschen getroffen. Daraus wurde das Projekt „Grenzgänger“. Ich verstehe dieses Projekt als Denkanstoß für andere Menschen, als Aufforderung, sich der Geschichte an dieser nicht mehr existierenden Grenze zu nähern. Und als Anregung zur Entdeckung.

Kann man sich die ehemalige innerdeutsche Grenze als Reiseziel vorstellen?

Es gibt Menschen, die bereisen den Limes, die folgen den Flussläufen, die wandern auf den geschichtlichen Spuren von Hohenzollern. Sie reisen mit einem „geschichtlichen Erlebnis“. Ich möchte Menschen einladen, auf den Spuren der ehemaligen innerdeutschen Grenze durch unser Land zu reisen.

 

Die Weisheit des Shaolin 2009

Die Weisheit des Shaolin 2009

Die Weisheit des Shaolin

Wie aus Schwächen Stärken werden

Campus Verlag 2009

 

Der Kodex des Shaolin

So endet das Buch. Ich fasse die Weisheit des Shaolin in einem Kodex zusammen.
Natürlich gibt es den Kodex des Shaolin in dieser Form in Wirklichkeit nicht. Während meiner Reisen nach China hatte ich Gelegenheit, mit einigen Mönchen von Shaolin zu sprechen. Nach ihren Anregungen, Weisheiten und Gedanken habe ich diese Leitsätze aufgestellt.
Ich bin mir bewusst, dass die Messlatte in diesen Leitsätzen für uns „einfache“ Menschen sehr hoch hängt. Aber das kann kein Grund dafür sein, nicht jeden Tag unser Bestes zu tun, um ihnen gerecht zu werden.

Eins
Ich weiß, was ich bin. Ich erkenne mich selbst und achte auf das, was ich spüre.

Zwei
Ich bin bescheiden und strebe nicht nach Reichtum.

Drei
Ich bin begeistert und gelassen gleichermaßen.

Vier
Ich ruhe in mir. Ich bin gefestigt und entschlossen. Ich lasse die Dinge geschehen.

Fünf
Ich bin und lebe im Jetzt.

Sechs
Ich akzeptiere das Vorhandene und konzentriere mich auf das Wesentliche.

Sieben
Ich respektiere die anderen. Ich bringe ihnen Achtung und Wertschätzung entgegen.

Acht
Ich bin vollkommen im Denken und im Handeln.

Neun
Ich bin offen gegenüber Neuem und aufgeschlossen für Veränderungen.

Zehn
Ich bin radikal anders.

In diesem Buch entdeckt der “Held” die zehn Kapitel des Kodex. Die Konsequenz ist, dass er so nach und nach sein Leben ändert.

Ich werde in den Folgeartikeln einige Grundüberlegungen zu den Aussagen des Kodex behandeln. Eingängiger ist es natürlich, wenn man das kleine Buch liest. Es ist leicht verständlich und der ideale Begleiter für eine Kurzreise. Ich wünsche mir und Ihnen, dass die Gedanken des Shaolin auch Ihr Leben verändern wird.

Die Texte stammen aus meinem Buch oder aus den Materialien zu meinem Buch „Die Weisheit des Shaolin“, erschienen im Campus Verlag:

Der kleine Fahrradladen 2008

Der kleine Fahrradladen 2008

Der kleine Fahrradladen 2008

Eine Geschichte von Selbstverantwortung und Motivation

Vampus Verlag 2008

Oft werden Teams vor unerwartete Herausforderungen gestellt, etwa durch den Weggang einer Führungskraft. Wie kann ein Team das verkraften? In der Fabel vom kleinen Fahrradladen finden Führungskräfte und Teams die Inspiration, die sie in Zeiten des Umbruchs brauchen.

In dieser unterhaltsamen Fabel zeigt Werner Schwanfelder, wie ein Team eine Herausforderung meistern kann, wenn es sich ihr geschlossen stellt. Mit Motivation und Selbstverantwortung, mit Zielorientierung, Risikobereitschaft und Engagement nehmen die Mitarbeiter des kleinen Fahrradladens die Zukunft ihres Unternehmens selbst in die Hand – und lernen dabei zugleich viel über das Geschäft, die Kollegen und das eigene Leben. (Pressetext Campus- Verlag)

Buddha und der Manager 2006

Buddha und der Manager 2006

Buddha und der Manager

Eine Begegnung mit fernöstlicher Weisheit

Vampus Verlag 2006

China ist bei der Wirtschaft „in“, und fernöstliche Weisheit war eigentlich nie „out“. In Buddha und der Manager strickt Werner Schwanfelder das alles in eine Erzählung um einen frustrierten Manager, der sich bei einem geschäftlichen Besuch in China in ein buddhistisches Kloster verirrt. Dort begegnet er einem uralten Mönch — und lässt sich von ihm inspirieren. Nach einem vergeblichen Anlauf schafft er es tatsächlich, seinen Arbeitsstil zu ändern und die Probleme mit sich selbst, seinem Team und seinen chinesischen Verhandlungspartnern zu lösen. Das Beeindruckendste von Buddha und der Manager ist die Kernbotschaft des Mönches, die aus seinen übrigen kleinen Weisheiten hervorsticht: „Habe Respekt vor dir selbst, habe Respekt vor anderen, und schließlich: Habe Respekt vor all deinen Handlungen und trage die Verantwortung für sie.“ Ein simples Rezept — aber es könnte dem, der es anwendet, nicht nur zu Erfolg verhelfen, sondern auch zu einer menschlicheren Arbeitswelt beitragen. — Nina Hesse

Auf der Bestseller-Liste von Welt am Sonntag, Spiegel, Focus, Manager Magazin

  • Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; (Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 3593379309