Symphonie mit vielen Hochhäusern

Symphonie mit vielen Hochhäusern

Die Skyline der Wüstenmetropole Dubai ist ohnehin beeindruckend. Nun wurde nach fünf Jahren Bauzeit der größte Bilderrahmen der Welt fertiggestellt. Selbst ein Wolkenkratzer, ermöglicht er es, die Skyline durch einen goldenen Rahmen zu betrachten Seit dem 1. Januar 2018 hat Dubai einen weiteren Wolkenkratzer im Repertoire, der nicht unbedingt aufgrund seiner Höhe beeindruckt, sondern aufgrund seiner ausgefallenen Form. Wie der Name „Dubai Frame“ vermuten lässt, hat das Gebäude die Form eines gigantischen Bilderrahmens. Zwei rund 150 Meter hohe Türme sind oben und unten mit Brücken verbunden und bieten in der Mitte freie Sicht auf die Skyline von Dubai. Die Fassade funkelt golden. Besucher können mit Panoramaaufzügen zu der Brücke in 150 Metern Höhe fahren und dort über einen gläsernen Boden wandeln. Wem das zu hoch ist, der kann im unteren Teil die Verwandlung Dubais von einem kleinen Fischerdorf zu einer pulsierenden Metropole nachvollziehen. Das Museum von „Dubai Frame“ soll so nicht nur den Blick auf das neue und auf das alte Dubai ermöglichen, sondern diese beiden Gesichter der Stadt auch verbinden. Soweit der Anspruch. Als Besucher fragt man sich auch nach dem Sinn. Das beginnt zunächst mit der Frage, wären die Menschen nicht auch glücklich geblieben, wenn der Ort ein Fischerdorf geblieben wäre. Die Antwort ist wohl, dass sich manche Entwicklungen in der Welt nicht verhindern lassen. Nur wenn man auf die Pauke haut wird man auch gehört. Nur was ist entstanden? Die Altstadt hat man rekonstruiert, daraus ist ein Museum geworden. Die Hochhäuser wachsen am Ufer entlang. Warum sollen immer mehr Menschen nach Dubai ziehen, warum sollen sich immer mehr Menschen ansiedeln? Für Fotografen sin d die Bauten faszinierend. Beton strebt in die Höhe. Auf den Straßen findet man zwar kaum Menschen. Es ist zu heiß. Die Menschen bleiben in den Hochhäusern. Was machen sie da? Letztendlich ist die Stadt und bleibt die Stadt ein Rätsel? Welchen Sinn macht diese Stadt in der Wüste? Gibt es eine Vision? Es könnte sein: eine himmelwärts strebende Stadt, den Ausgleich von Boden und Himmel schaffen.

Viel Spaß auf meinen Impressionen in den Hochhaus-Sichten.

 

Staatsverschuldung – wie man sich als Geldanleger nachhaltig schützt

Staatsverschuldung

wie  man sich als Geldanleger „nachhaltig“ schützt

Die Schulden der Welt steigen auf eine Rekordhöhe. Auch in Deutschland. Hat das Auswirkungen? Auch auf uns? Die Aussagen der Experten zur Staatsverschuldung sind unterschiedlich. Bekommen wir eine Inflation bei niedrigen Zinsen, damit die Staaten ihre Schulden fast unbemerkbar absenken können? Oder werden die Schulden einfach gestrichen, die Rückzahlung in die Ewigkeit verlängert? Werner Schwanfelder schildert den gegenwärtige Stand der Diskussion. Er gibt auch Einblick in einige Pleitestaaten, zeigt, welche Bürden die Bürger in solchen Ländern zu tragen haben.

Genauso wichtig ist es aber auch, wie wir unsere bisherigen Geldanlagen absichern können. Ein Sparkonto macht wohl wenig Sinn. Sachwerte sind eine bessere Idee. Werner Schwanfelder beschreibt die Möglichkeiten, Inflation und Staatspleiten zu trotzen. Die Nachhaltigkeit ist dabei eine gute Idee – für den Geldanleger und für die Geldanlage selbst. Eine nachhaltige Geldanlage-Strategie ist widerstandsfähig und bringt Ergebnis, mehr als man denkt. Werner Schwanfelder führt mit vielen praktischen Beispielen durch den Prozess der Geldanlage. Er spannt einen weiten Bogen: von Kunstobjekten als Geldanlage bis zu Sparplänen mit einem Robo-Adviser. Fonds und ETF bieten den Interessenten ein großes Auswahlfeld. Die haben die Qual der Wahl. Der Autor hilft bei der Orientierung und gibt Tipps, wie man für sich den besten Weg findet.

Produktinformation

  • ASIN ‏ : ‎ B09FS128W5
  • Herausgeber ‏ : ‎ Independently published (11. September 2021)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 342 Seiten
  • Preis: 14,00 €
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 979-8546587017
  • Abmessungen ‏ : ‎ 15.24 x 1.98 x 22.86 cm

Lieblingsplätze Mainfranken 2021

Lieblingsplätze Mainfranken

Mainfranken ist Wein

Würziger Silvaner, trockener Ausbau, mineralstoffreicher Müller-Thurgau – dafür ist Mainfranken berühmt. Aber wo ist die fränkische Rotweinecke? Erfahren Sie es mit Werner Schwanfelder, der seine Wurzeln in Franken hat. Lassen Sie sich zu Winzern und an Lieblingsplätze verführen, die erstaunliche Perspektiven auf Mainfranken eröffnen. Die Gegend hat viel zu bieten: die Meterbratwurst in Sulzfeld oder den Schweinfurter Schrotturm. Aber auch das Höttehött-Denkmal in Iphofen zählt zu Werner Schwanfelders ganz persönlichen Lieblingsplätzen.

 

Meine persönlichen Highlights: 

  1. Das Höttehött Denkmal in Iphofen – Geschichte zu einem beeindruckenden Tor
  2. Das Schloss der Hallburg – ein guter Ort zum Rasten
  3. Maria im Weingarten bei Volkach- – eine Wallfahrtskirche
  4. Der Schrottturm von Schweinfurt – ein überraschendes Gebäude
  5. Der Hexenturm von Zell am Main – düstere Zeiten
  6. Das Pompejanum in Aschaffenburg – ein herrlicher Weitblick
  7. Der jüdische Friedhof in Laudenbach – ein Ort der Ruhe
  8. Die Lügensteine von Eibelstadt – kurze Beine
  9. Der Friedwald auf dem Schwanberg – die letzte Ruhe
  10. Der Freihof von Prichsenstadt – willkommener Schutz

Lesung zu Mainfranken

Der Verlag will für alle seine Bücher Kurzlesungen auf seine WEB-Seite stellen. So habe ich auch drei Beiträge in meinem Garten vorgelesen. Mein Freund Sigi hat gefilmt. Dieses Filmchen habe ich auf YouTube hoch geladen. So können alle Menschen die Kurzlesung genießen.